Im Augenblick sein

Es gibt Tage (und manchmal auch Nächte), da wandern die Gedanken sorgenvoll in die Zukunft oder traurig in die Vergangenheit. Das ist eben so. Aber es hindert mich daran, den gegenwärtigen Augenblick wahrzunehmen. Wenn es mir gelingt, ins Hier und Jetzt zurück zu finden, ist oft alles gut. Die Sorgen haben Zeit bis morgen oder übermorgen und die Vergangenheit ist eh vorbei. Aber JETZT sitze ich einfach nur gemütlich auf dem Sofa, habe es warm und kann mir etwas zu essen machen. Wo ist also das Problem?

Naja, das ist leicht gesagt und oft genug schwer getan – im Augenblick sein. Bewusstes Atmen hilft. Und beim Malen oder bei der Gartenarbeit passiert es fast automatisch. Gut zu wissen, dass es solche „Anker“ gibt, die das Gedankenkarussell zum Halten bringen.

 

Übrigens ist dieses Thema auch Bestandteil eines Workshops im Mai: Ein Tag für mich – Malend im Augenblick sein – Ich bin so wie ich bin – eine kreative Entdeckungsreise zu mir selbst –

 

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